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Suchbegriff: Vereinigte Staaten

Die Investmentbank Stifel identifiziert fünf europäische Biotech-Unternehmen mit einem Potenzial von 200 bis 380 %: BioInvent (Krebstherapie), BioVersys (Antibiotika), Kooth (digitale psychische Gesundheit), MaaT Pharma (Mikrobiom-Therapien) und Nanoform Finland (Nanonisierungstechnologie). Der Artikel enthält eine Analyse der Aussichten jedes Unternehmens, betont jedoch gleichzeitig das hohe Risiko von Biotech-Investitionen und empfiehlt eine Diversifizierung durch ETFs und ein angemessenes Risikomanagement.
Die Aktien von Sandoz steigen, da Analysten ein Aufwärtspotenzial von 14 % prognostizieren, das durch die bevorstehende Markteinführung von Generika von Medikamenten gegen Fettleibigkeit wie Ozempic getrieben wird. Dr. Reddy's Laboratories plant die Markteinführung von generischem Semaglutid im März, während Sandoz und andere Hersteller auf das Auslaufen der Patente im dritten Quartal warten. Analysten der Zürcher Kantonalbank und von J.P. Morgan sind optimistisch hinsichtlich der Wachstumsaussichten von Sandoz sowohl im Bereich Generika als auch im Bereich Biosimilars.
US-Finanzminister Scott Bessent erklärte auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos, dass Christian Sewing, CEO der Deutschen Bank, ihn kontaktiert habe, um die Bank von einer Analystenstudie zu distanzieren. Der Bericht, verfasst von George Saravelos von der Deutschen Bank, deutete an, dass europäische Investoren, die US-Anleihen und -Aktien im Wert von 8 Billionen Dollar halten, aufgrund geopolitischer Spannungen und Handelsdrohungen ihr Engagement reduzieren könnten. Bessent kritisierte die Medien dafür, dass sie den Bericht aufgegriffen hatten, der laut einer späteren Stellungnahme der Deutschen Bank nicht die Ansichten der Geschäftsleitung widerspiegelte. Der Vorfall verdeutlicht die politische Sensibilität, die mit Bankanalysen zur Wirtschaftspolitik einhergeht.
US-Finanzminister Scott Bessent kritisierte die Deutsche Bank in Davos wegen der Äußerung eines Analysten, dass die EU-Länder ihre US-Anleihen im Wert von 8 Billionen Dollar als Druckmittel gegen Trumps Politik einsetzen könnten. Der Vorstandsvorsitzende der Deutschen Bank, Christian Sewing, distanzierte sich von dieser Idee und bezeichnete sie als Meinung eines einzelnen Analysten. Während europäische Investoren aufgrund der politischen Unsicherheit eine Diversifizierung in Betracht ziehen, warnen Experten, dass der Einsatz von Kapital als Waffe mehr Schaden anrichten würde als Handelsstreitigkeiten. Ein dänischer Pensionsfonds verkauft US-Anleihen unter Verweis auf die schlechte Lage der öffentlichen Finanzen in den USA, was die Spannungen am Markt weiter verschärft.
Der DAX-Index fiel zur Mittagszeit um 0,7 % auf 24.529 Punkte und setzte damit seinen Abwärtstrend fort, nachdem US-Präsident Trump zusätzliche Zölle für europäische Länder angekündigt hatte. Der Index hat seit seinen jüngsten Rekordhöhen fast 1.000 Punkte verloren und damit die meisten Gewinne der Neujahrsrallye wieder eingebüßt. Analysten sehen aufgrund fehlender positiver Marktimpulse und der geopolitischen Unsicherheit im Zusammenhang mit Trumps geplanter Rede auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos wenig Hoffnung auf eine sofortige Erholung.
Der Artikel untersucht die wachsende Bedrohung durch KI-gestützte Zahlungsbetrügereien im Jahr 2026 und hebt hervor, wie künstliche Intelligenz durch Deepfakes, personalisierte Betrugsmaschen und synthetische Identitäten immer raffiniertere Betrugsdelikte ermöglicht. Während die Betrugsrisiken mit den Fähigkeiten der KI eskalieren, entwickelt die Zahlungsbranche gleichzeitig KI-gestützte Abwehrmaßnahmen, darunter biometrische Authentifizierung, Deepfake-Erkennung und verbesserte Betrugsverfolgungssysteme. Die Federal Reserve arbeitet an Verbesserungen ihres FedNow-Sofortzahlungssystems zur Betrugsbekämpfung, und Branchenexperten betonen die Notwendigkeit eines besseren Informationsaustauschs zwischen Finanzinstituten, um diesen sich weiterentwickelnden Bedrohungen entgegenzuwirken.
Der Artikel untersucht, welche Länder angesichts der erneuten Zollandrohungen der Trump-Regierung die meisten US-Staatsanleihen halten. Japan ist mit über 1,2 Billionen Dollar der größte Gläubiger, gefolgt von europäischen Ländern wie Großbritannien und Belgien. Obwohl ausländische Gläubiger theoretisch durch den Verkauf von Staatsanleihen Einfluss auf die US-Zinsen nehmen könnten, wird in dem Artikel darauf hingewiesen, dass kein Land von einer Destabilisierung des Anleihemarktes profitieren würde, was zu einem empfindlichen geopolitischen Gleichgewicht führt.
Die Bank of Korea hat in Zusammenarbeit mit dem südkoreanischen Technologieriesen Naver eine nach eigenen Angaben weltweit erste interne KI-Plattform speziell für Zentralbanker eingeführt. Das KI-Modell soll Entscheidungsträger bei ihren Entscheidungsprozessen unterstützen und stellt eine bedeutende Innovation in der Zentralbanktechnologie dar.
US-Finanzminister Scott Bessent gab auf dem WEF-Gipfel in Davos eine gemischte Botschaft ab. Er lobte den Schweizer Bundespräsidenten Guy Parmelin als wirtschaftlich versiert und versprach eine günstige Zollbehandlung, warnte die Schweiz jedoch gleichzeitig davor, EU-Vorschriften zu übernehmen und das zu importieren, was er als wirtschaftliche Schwäche und bürokratischen Sumpf der EU bezeichnete. In seiner Rede ging er auch auf die Ambitionen der Trump-Regierung in Bezug auf Grönland ein.
Der DAX-Index setzt seinen Abwärtstrend fort und fällt nach Trumps Ankündigung von Zöllen für europäische Länder um 0,6 % auf 24.558 Punkte. Der Index hat fast alle Gewinne aus der Neujahrsrallye eingebüßt, wobei geopolitische Unsicherheiten und das Fehlen positiver Marktdaten zur negativen Stimmung beitragen. Investoren ziehen sich aus US-Anlagen zurück, und trotz Trumps bevorstehender Rede auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos ist keine sofortige Erholung zu erwarten.

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